Annette Frederking
Bildungsarbeit für Mensch und Erde
Geopunktur
Zu den Wurzeln der
Gaiakulturbewegung
Adersbach/ Tschechien 2026
ZU DEN WURZELN DER GAIAKULTURBEWEGUNG
Diese
Geopunktur
ist
eine
Besonderheit,
verbindet
sie
einerseits
zwei
der
schönsten
und
stärksten
Landschaftseinheiten
in
Tschechien
miteinander
und
läutet
sie
andererseits
durch
Träume,
neue
geomantische
Erkenntnisse/Phänomene
sowie
die
engere
Zusammenarbeit
mit
UnterstützerInnen
im Ätherischen eine neue Phase ein.
Doch
beginne
ich
mit
dem
Anfang.
Wir
erhielten
von
Bernard
Lainka
(er
betreibt
mehrere
Demeter-
Farmen
in
Tschechien)
die
Einladung
für
den
bekannten
Landschaftspark
Lednice/
Valtice
(Eisgrub/Feldberg)
in
Mähren
eine
Geopunktur
zu
erarbeiten.
So
reisten
wir
Ende
April/
Anfang
Mai
für
einige
Tage
nach
Lednice/Valtice
und
erforschten
den
riesigen
Landschaftspark
mit
seinen
Gewässern,
seinem
alten
Baumbestand,
erfreulichen
Artenreichtum
und
der
umfangreichen
Gestaltung
mit
zwei
Schlössern,
Tempeln,
Denkmälern,
Statuen,
Kirchen,
…
Wir,
d.h.
die
Künstlergruppe
des
LifeLoveNet
https://www.lifenet.si/our-work/geopuncture-installations/
,
suchten
alle
relevanten
Plätze
auf,
um
diese
wahrzunehmen
und
ggf.
künstlerisch
in
Kosmogrammen
zu
erfassen,
welche
für
die
heutige
Zeit
von
Relevanz
sind.
Auf
diese
Weise
zeigten
sich
insgesamt
22
Kosmogramme,
die
auf
21
Stelen
als
Geopunktur
im
fernen
Adersbach
errichtet
wurden.
MAI 2026 – LEDNICE/ VALTICE – DIE ERKUNDUNG
Erzähle
ich
von
meinem
Beitrag.
Am
Apollotempel
breitete
sich
–
wie
bei
fast
allen
–
eine
große
Entspannung
in
mir
aus
und
ein
Gefühl
von
tiefem
Reichtum.
Aleš
sagte
später:
„Ich
hätte
dort
für
immer
sein
können!“
Und
tatsächlich
ergab
es
sich
zufällig,
dass
wir
beide
für
diesen
Platz
Kosmogramme
meißelten
und
die
jeweiligen
unsere
Stelen
auch
nebeneinander
platziert
wurden.
Nur
zwei
Orte
des
Landschaftsparks
L/V
wurden
mit
zwei
Kosmogrammen
bedacht:
das
Minarett
als Berührung und Tanz von Himmel und Erde und der Apollotempel.
Annette Frederking Aleš Kriznar
Während
das
Kosmogramm
von
Aleš
z.B.
die
Drachenkräfte
ausdrückt,
von
denen
er
sich
am
Rücken
massiert
fühlte,
also
das
Geschenk
des
Ortes
mit
seinen
Wirkungen
erfasst,
entstand
in
mir
die
Frage:„Was
ist
die
Antwort
auf
solch
ein
großes,
umfassendes
Geschenk?“
Und
ich
begann
eine
erste
Version
des
Kosmogramms
zur
„Vollumfänglichen
Dankbarkeit“
zu
zeichnen,
denn
Dankbarkeit
initiiert
und
erhält
die
Balance
des
Lebens.
Dass
dieser
Ort
so
stark
beschenkend
auf
uns
wirkte
ist
in
meinen
Augen
auch
mit
dem
Blick
verbunden,
den
er
eröffnet.
Man
schaut
über
den
See zu den Pollauer Bergen.
Dort
in
Dolni
Vestonice
wurde
1925
eine
25000
Jahre
alte
Figurine
gefunden,
die
sog.
„Frau
von
Vestonice“.
Sie
zählt
zu
den
ältesten
keramischen
Erzeugnissen
und
wurde
aus
Lösslehm,
der
mit
Knochenmehl
gemagert
wurde,
gebrannt.
Auffällig
an
ihr
sind
die
schrägen
Augenschlitze,
aus
denen
Wasserströme
zu
rinnen
scheinen.
Der
Landschaftspark
entstand
in
einem
ehemaligen
Sumpfgebiet
im
Flusssystem
der
Thaya,
die
auch
den
Ort
Vestonice
berührt.
Die
Pollauer
Berge,
die
mit
ihrer
Silhouette
an
das
seitliche
Profil
der
Figurine
erinnern,
streiften
wir
bereits
bei
unserer
Anfahrt
nach
Lednice
und
einzelne,
markante
Orte
wie
Mikulov
mit
dem
Heiligen
Berg
zogen
uns
magisch
an.
Betrachte
ich
das
Thema
der
Geopunktur
-
welches
sich
erst
später
in
Klarheit
entfaltete
-
so
könnte
man
diese
Verbindung
als
sehr
alte
Wurzel oder sogar den Ursprung der Gaiakultur betrachten.
Weiterhin
zeigte
sich,
dass
die
Erbauer
des
Parks
-
man
begann
bereits
vor
400
Jahren
diesen
Park
anzulegen
-
geomantisches
Wissen
besaßen,
welches
für
die
jetzige
Zeit
von
Bedeutung
ist.
Die
Geopunktur
„Zu
den
Wurzeln
der Gaiakulturbewegung“ ward geboren.
Bevor
ich
auf
der
Reise
den
Landschaftspark
in
unmittelbarer
Begegnung
kennenlernte,
besuchte
ich
ihn
bereits
im
Traum.
Im
Traum
betrat
ich
eine
Art
Kunstarchiv,
in
dem
Kunstwerke
aus
allen
Zeiten
wie
in
einem
überdimensionalen
Schrank
aufgehängt
waren
und
man
konnte
sie
durchblättern
wie
ein
Buch.
Vor
Ort
erkannte
ich,
das
neben
den
Archiven
der
Kunst
die
Archive
der
Natur
ebenso
ausgeprägt
waren.
Geschichte
eingeschrieben
in
zahlreiche
Arten,
uralte
Bäume
und
einer
vibrierenden,
lebendigen
Wasserlandschaft.
Auf
diese
Weise
empfing
ich
das
Kosmogramm,
welches
den Archiven der Kunst und Natur in Lednice gewidmet ist.
AUGUST 2026 – DIE ERRICHTUNG DER NEUEN GEOPUNKTUR IN ADERSBACH
Zur
Errichtung
der
Geopunktur
führte
unser
Weg
im
August
erneut
nach
Adersbach,
wo
wir
im
letzten
Jahr
die
Geopunktur
zum
Frieden
zwischen
Völkern
und
Welten
installierten.
Beide
Geopunkturen
stehen
unweit
der
imposanten
Felsenstadt
„Adersbacher
Felsen“.
Im
letzten
Jahr
besuchten
wir
diese
gleich
zu
Beginn
an
einem
Regentag,
der
die
Steine
in
Wasserschleier
und
Nebelschwaden
hüllte.
Die
Ausstrahlung
der
Felsenstadt
stärkte
in
2025
–
vollkommen
passend
zum
damaligen
Thema
-
Sanftheit,
Frieden
und
Mitgefühl
in
mir.
Ganz
anders
war
meine
Erfahrung
in
diesem
Jahr.
Die
gewaltigen
Felstürme
standen
in
einem
klaren
und
außergewöhnlichen
Licht.
Mir
war,
als
würde
ich
wie
mit
einer
Batterie
aufgeladen,
die
meine
Kraft,
meine
Klarheit
und
Selbstwirksamkeit erblühen ließ. Schaut diese Impressionen:
Felsen Adersbach
In
den
Nächten
wurde
ich/wir
durch
Träume
und
Weisungen
geführt.
Unsere
Arbeit
mit
den
gemeißelten
Kosmogrammen
bettete
sich
ein
in
einen
vielfältigen
Prozess,
der
auf
telepathische
Weise
schon
lange
vor
unserer
direkten
Zusammenkunft
begann.
Der
Prozess
wirkte
klärend,
heilsam, verbindend und förderlich auf alles und in uns allen!
Der
jetzt
in
2026
errichtete
Geopunkturkreis
zu
den
Wurzeln
der
Gaiakulturbewegung
steht
gemeinsam
mit
dem
des
letzten
Jahres
zum
Frieden
der
Völker
und
Welten
sowie
zwei
weiteren
Installationen
in
einem
Tal
zwischen
der
majestätischen
Felsenstadt
und
vereinzelten
Felsen
am
Hang
der
anderen
Talseite.
Wie
Marko
Pogačnik
herausfand,
befinden
sie
sich
somit
in
einem
sog.
„Interstellaren
Tunnel“,
in
dem
das
von
ihm
benannte
„In
Liebe
vollkommen
entfaltete
Großmutteruniversum“
mit
dem
sich
entfaltendem
Kosmos
kommuniziert.
Ein
solches
neues
geomantisches
Organ,
entdeckte
er
erstmals
im
Herbst
2025
in
Venedig.
Die
Botschaften
der
Kosmogramme
bekommen
im
Einfluss
dieses
„Interstellaren
Tunnels“
einen
weiten,
wunderbaren
„Klangraum“.
Auch
dadurch
öffnet
sich
eine
neue
Ebene
der
Arbeit
und
des
Wirkens.
Im
Vorfeld
der
diesjährigen
Geopunktur
träumte
ich
von
einer
Geopunktur,
die
mit
dem
Leben
als
Ganzes
tanzte,
alles
wirkte
vollkommen
im
Sinne
des
Lebens
zusammen
und
ein
großes,
wunderbares
Lachen ertönte. Möge mein Traum Wirklichkeit sein!