Annette Frederking Bildungsarbeit für Mensch und Erde
© Annette Frederking
zur Jahreszeit/ Aktuelles
Zum Sterben der Eschen – die Bedrohung des Weltenbaums In   diesem   Jahr   hat   mich   das   Sterben   der   Eschen,   welches   ich   in   einem   großen   Ausmaß   bei   meinen   Wanderungen   und Führungen   beobachten   konnte,   tief   erschüttert.   Beobachtet   wird   das   Eschensterben   schon   seit   Jahren,   doch   es   scheint bestimmten   Verbreitungswegen   zu   folgen   und   die   Auswirkungen   werden   von   Jahr   zu   Jahr   in   der   hiesigen   Region deutlicher   bis   hin   zum Absterben   des   Baums.   In   Dänemark   sind   bereits   90   %   der   Eschen   betroffen.   Verursacher   ist   ein Pilz, das “Falsche Weiße Stengelbecherchen,” welcher höchstwahrscheinlich durch Holzimporte zu uns kam. Nun   trägt   die   Esche   eine   besondere   Rolle   unter   unseren   einheimischen   Laubbäumen,   denn   sie   ist   in   die   nordische Schöpfungsmythologie    als    die    Weltenesche/    der    Weltenbaum    Ygddrasil    eingegangen.    Mit    jeder    Pflanzenart,    die ausstirbt,   stirbt   ein Ausdruck   des   Lebens.   Wenn   jedoch   die   Esche   stirbt,   so   kann   ihr   Gehen   als   generelle   Bedrohung   des Lebens gelesen werden. Am 28.11.16 schrieb die Internetgemeinde avaaz: „Bis   2020   werden   zwei   Drittel   der   Wildtiere    verschwunden   sein.   Das   Leben   auf   Erden   wird   so   schnell   ausgerottet   wie zu   Zeiten   der   Dinosaurier   —   und   all   das,   weil   die   Menschheit   den   Baum   des   Lebens   mit   der   Kettensäge   zerlegt.   Wenn wir   diese   Tragödie   nicht   aufhalten,   könnte   die   empfindliche   Biodiversität   unserer   Erde   zusammenbrechen   und   den Menschen   einen   totenstillen,   unbewohnbaren   Planeten   hinterlassen.   Doch   es   gibt   Hoffnung:   Führende   Wissenschaftler plädieren   gerade   für   einen   ehrgeizigen   Plan,   der   die   Hälfte   unseres   Planeten   schützen   und   uns   wieder   in   Einklang   mit der Natur bringen soll.“ Wird    die    Menschheit    noch    rechtzeitig    gemäß    ihrem    Wissen    handeln?    Werden    wir    unser    ganzes    schöpferisches Potenzial   für   das   Leben   einsetzen?   Sind   wir   bereit,   zu   glauben,   dass   wir   letztendlich   den   Weg   des   Lebens   wählen   und unser großes “JA” zum Leben und für das Leben finden? Die   Esche   lebt   das   Prinzip   der   Verbindung.   Sie   bringt   Wasser   und   Feuer,   Höhe   und   Tiefe,   Irdisches   und   Spirituelles,   zusammen.   Verbinden   auch   wir   unser   Wissen   um   die   Bedrohung   des   Lebens   mit   dem   Vertrauen   in   das   Leben   und unserem ganzen schöpferischen Potenzial, dieses zu bewahren und zu entfalten! In   den   letzten   Tagen   war   es   mir   ein   großes   Bedürfnis,   ein   Kosmogramm   (   ein   universelles   Zeichen)   zu   finden,   das   der Esche   in   der   momentanen   Situation   Unterstützung   sein   kann.      Das   war   ein   intensiver   Prozess.   Den   Erstimpuls   für   das Kosmogramm   setzten   die   einzigartigen,   schwarzen   Knospen   der   Esche,   aus   diesem   entwickelte   sich   im   “Gespräch” das Kosmogramm.  Möge die Absicht, die darin schwingt, zur Wirkung kommen! 1.12.16 Siehe auch Geopunktur zur Lebensmatrix hier Ergänzung:   Am   5.12.16   erhielt   ich   in   der   Meditation   den   Hinweis,   das   Zeichen   z.B.   auf   flache   Steine   zu   zeichnen   und diese   zu   Eschen   zu   bringen,   die   ich   kenne.   Verspüren   Sie   Resonanz   dazu?   Dann   freue   ich   mich,   wenn   Sie   in   gleicher Weise “Eschenkosmogrammsteine” verteilen! DANKE für Ihre Mithilfe!
ESCHE  Kosmogramm zur Unterstützung der Esche  Hintergrund Foto der Eschenrinde  November 2016 - Annette Frederking
Weißdorn Wussten   Sie,   dass   dieser   kleine   Baum   einen   beachtlichen   Stammumfang   erreichen   kann   und   bis   zu   500   Jahre   alt werden kann? Im   Mai   ist   seine   Zeit,   dann   öffnet   er   unzählige   Blüten   und   verströmt   einen   intensiven   Geruch.   Weißdorn   ist   die Heilpflanze für das menschliche Herz. Sowohl   die   Blüten   als   auch   die   Blätter   und   später   die   roten   Beeren   nähren,   stärken   und   schützen   unser   Herz. Obwohl     der     Weißdorn     schon     lange     als     Heilpflanze     beschrieben     war,     begann     man     ihn     erst     ab     der Industrialisierung   vermehrt   einzusetzen.   Nicht   die   Natur   sondern   Maschinen   bestimmten   ab   dann   den   Rhythmus des     Menschen     und     unser     Rhythmusgeber,     das     Herz,     leidet     zunehmend.     Wieviele     Menschen     sind     von Herzerkrankungen und Herzrhythmusstörungen betroffen? Weißdorn-Tee: Zwei     Teelöffel     getrocknete     Blüten     und     Blätter     heiß     überbrühen     und     15     Minuten     ziehen     lassen.     Die harmonisierende Wirkung des Weißdorntees kann man über einen längeren Zeitraum genießen.